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luxury time journey – one day @Hotel Fürstenhof

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luxury time journey – one day @Hotel Fürstenhof

Goethe, Napoleon und Udo Lindenberg an einem Ort. Was völlig unmöglich klingt, hat sich tatsächlich zugetragen; nur zu verschiedenen Zeiten. Komplett wie in einem anderen Zeitaltern habe ich mich auch gefühlt, als ich das 5-Sterne-Hotel Fürstenhof in Leipzig das erste Mal betrat. Wenn man durch den Eingang des Gebäudes, welches seit 1770 besteht, schreitet, betritt man eine ganz andere Welt, fernab von dem lebendigen Treiben der Leipziger Innenstadt. Eine Welt zum Träumen in der keine Wünsche unerfüllt bleiben. In diese traditionelle, luxuriöse und zeitlose Welt nehme ich euch heute für einen Tag mit.

Ich bin in meinem Leben schon in vielen Hotelbetten aufgewacht; und keine Frage, waren unter diesen einige sehr gute dabei. Die weichen Federn des Fürstenhof Bettes gehören ab sofort auf jeden Fall unter meine „Top Five“. Ob es an den vielen weichen Kissen, dem guten Duft oder dem Gefühl, beim Aufwachen eine Prinzessin zu sein, liegt, habe ich nicht herausgefunden; wozu auch nach Gründen suchen, wenn das Ergebnis mehr als zufriedenstellend ist.
Nichts desto trotz endet jedes schöne Erlebnis früher oder später und ich krabbelte aus meinem Bett. 

Die nächste Überraschung erwartete mich dann im Badezimmer. Die wundervolle Kombination aus Myrtheholz und dunkelgrünem Marmor verschlug mir fast die Sprache. Mein Blick schweifte von der großen Badewanne bis hin zu kleinen Details wie der Orchidee und den hochwertigen Kosmetikartikeln am Waschbecken. So wird das Fertigmachen zu einem echten Genuss, bei dem man glatt die Zeit vergessen könnte.

Die Annahme, dass wir nur träumen wenn wir schlafen, wurde spätestens beim Frühstücksbuffet im Hotelrestaurant „Villers“ widerlegt. Dieses war nämlich ein wahrhaftiges Träumchen – von Shrimps-Omlette bis Benedict-Toast, frisch gebackenem Brot und dazu darf´s noch ein Gläschen Prosecco sein? Von regionalen bis internationalen Spezialitäten, findet hier jeder Feinschmecker das Richtige. Wer normalerweise, wie ich selbst, eigentlich nicht so der Frühstückstyp ist, war vormittags noch nicht im Hotel Fürstenhof. Besonders sympathisch fand ich die Frühstücks-Verlängerung am Wochenende bis 12 Uhr. So konnten wir die Leckereien noch länger genießen und uns so richtig Zeit lassen (oder auch wenn man doch noch etwas länger im Bettchen schlummern möchte) .

Wieder im Zimmer angekommen erwarteten uns Bademäntel und Pantoffeln. Dies sahen wir natürlich sofort als Einladung und begaben uns in den Spa-Bereich. Im Untergeschoss erwarteten uns 650 qm mediterrane Wellness Landschaft. Beginnend mit einem kleinem Spinning-Workout, ging es zur Abfrischung danach in den Pool, der in eine Felsenlandschaft gebettet ist. Zum Aufwärmen kommt das römische Dampfbad oder finnische Trockensauna wie gerufen. Im Ruheraum und unten am Pool kam ich unter Palmen zur Tiefenentspannung.

Völlig entspannt und ausgeglichen trafen wir daraufhin in der Piano Bar die Marketing Managerin Sophie, welche uns tolle Geschichten zur Tradition des Hauses und dem Hotel an sich berichtete. Wir genossen dabei ganz gesittet einen Tee, wobei ich auch die Vinothek „1770 – mehr als Wein“, einen Gang weiter, mehr als ansprechend fand 😉 Dort hat man in gemütlicher und moderner Atmosphäre, mit einem Mix aus Lissabon und Vittorio Veneto, die Möglichkeit über 170 Weinsorten zu probieren. Da es jedoch für den ersten Vino etwas zu früh war, folgten wir Sophie auf eine Tour durch die schönsten Zimmer des Hauses, wobei mich die Junior Suite total begeisterte. Abgesehen von der Größe des Zimmers (51-71 m2) verliebte ich mich sofort in das besondere Flair; Eleganz trifft auf Tradition.

Nach unserem Rundgang durch das Hotel erfragten wir bei der Concierge Shopping-Geheimtipps für Leipzig und machten uns auf den Weg in die Leipziger Innenstadt. Obwohl ich mich dieses Wochenende mehr auf den Aufenthalt im Hotel und die Entspannung vor Ort fokussierte, war der kurze Shopping-Trip ein voller Erfolg, wodurch ich auch Leipzig etwas besser kennen und mögen gelernt habe.

Als es langsam dunkel wurde und ich etwas durchgefroren war, gab es nur ein Ziel für mich: die große Badewanne. Ich genoss jeden Moment in vollen Zügen und ließ mit einem Glas Vino auf dem Zimmer den Abend noch ausklingen.
Dieser Besuch im Hotel Fürstenhof war in jeglicher Hinsicht eine Überraschung. Ein wundervoller Ort, um direkt in der Stadt, nicht direkt in der Stadt zu sein. Zum Träumen, Genießen, Erleben und Zeitreisen. Ich werde auf jeden Fall für eine kleine luxuriöse Zeitreise jeder Zeit wieder kommen; in mein erstes zu Hause in Leipzig.

paminaweiss
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